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Hund, Katze, Kaninchen – Tierische Therapeuten

Wer ein Tier hat, muss nachweislich nicht so oft zum Arzt, lebt gesünder, bewegt sich mehr und braucht weniger Medikamente. Das haben Studien gezeigt. Und es gibt noch mehr Vorteile: Man lernt im Umgang mit einem Tier ohne Hemmungen Gefühle zu zeigen. Man wird regelmäßig gebraucht und man übernimmt täglich Verantwortung.

Haustiere sind ein wahrer Segen für Herrchen und Frauchen. Warum haben die Tiere eine so positive Wirkung auf Menschen?

Tiere strukturieren den Alltag. Das klingt zwar harmlos, ist aber gerade für kranke Menschen sehr wichtig. Außerdem mobilisieren sie Menschen, fördern die Konzentration und sind richtige Motivations-Trainer. Sie haben auch einen therapeutischen Effekt: Patienten, zeigt die Erfahrung, sprechen im Beisein von Tieren über Erlebnisse, über die sie vorher in der Therapie nicht gesprochen haben.

Nicht jeder lebt in einem Haus mit Garten und nicht jeder kann sich ein Haustier leisten. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, Kontakt zu Tieren zu bekommen:
Man kann sich zum Beispiel regelmäßig in einem Tierheim engagieren oder auf der Hundewiese Kontakte zu Tierbesitzern aufnehmen. Möglich ist auch einfach nur einen Zettel im Supermarkt aufzuhängen und nach Tierkontakten zu fragen. Wenn man älter ist, kann man sich auch an Tierbesuchsdienste wenden, die kommen nämlich
auch nach Hause.

Wer sich ein Haustier anschaffen will, sollte dafür die nötige Zeit und auch das nötige Geld haben. Wer diese Voraussetzungen erfüllt und etwas Gutes tun möchte, sollte sich im Tierheim nach einem passenden Haustier
umschauen. Dort warten viele tolle Vierbeiner auf ein neues Zuhause.

Quelle: Senioren Ratgeber

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Knigge für Hund & Mensch

Wien – Genießen Sie einen amüsanten Nachmittag mit vielen hilfreichen Tipps und Infos: z. B. Warum wir es unseren Hunden so schwer machen, uns richtig zu verstehen. Wie verhalte ich mich richtig bei -Hund-Begegnungen und Mensch--Begegnungen. Welche Erwartungen habe ich an meinen , und kann er diese überhaupt erfüllen? Nähere Infos: www.zooundco.at/dogcenter

Vortrag: für Mensch & Hund

Preis: Euro 25,-

Datum: 20.3.2010, 13:30 – 16:30 Uhr
Ort: Filiale ZOO & Co.
Josef-Strebl-Gasse 6, 2345 Brunn am Gebirge

Rückfragehinweis:
dogweekend, Marianne Prutsch, Tel.: 0676 7073166

Quelle: OTS – 08.03.2010

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Erster Hund mit 3 Gelenksprothesen

In der Tierklinik am Stadtwald in Frankfurt/Main wurden einem erstmals beide Hüftgelenke und ein Kniegelenk mit künstliche, zementlosen Gelenkprothesen ersetzt.

Der 5-jährige “Paul” litt bereits seit Jahren an Bewegungsproblemen aufgrund schwerer Hüftgelenks- und Kniegelenksarthrosen in den Hintergliedmaßen.

Als der Hund sich nur noch unter Schmerzen über kurze Distanzen weiterbewegen konnte, entschlossen sich die Tierhalter zu einer Operation.

Im Abstand von 3 Monaten erfolgte der künstliche Gelenkersatz beider Hüftgelenke. Nach einer Regenerationsphase von 4 Monaten wurde dem Hund danach eine zementlose Kniegelenksprothese eingesetzt. Ohne weitere physiotherapeutische Maßnahmen oder medikamentöser Unterstützung konnte “Paul” nach etwa 6 Wochen Beschwerde- und lahmheitsfrei laufen.

Während sich die zementlose Hüftgelenksprothese in den letzten Jahren als etabliertes Verfahren in der Veterinärchirurgie durchsetzen konnte, wurden die ersten zementlosen Kniegelenksprothesen in der Tierklinik am Stadtwald seit über 3 Jahren bei über 20 Hunden erfolgreich eingesetzt.

Die guten klinischen Erfahrungen dieser beiden neuen Technologien geben Tierhaltern neue Möglichkeiten zur Bekämpfung der beim Hund. Durch die von Gelenkprothresen kann der Hund ein beschwerdefreies Leben ohne jegliche Aktivitätseinschränkung führen.

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Australian Stumpy Tail Cattle Dog

Name: Australian Stumpy Tail

Offizielle Anerkennung: FCI, Gruppe 1

Farbvarianten: einfarbig blau oder getüpfelt, schwarze Abzeichen sind zulässig, eine weitere zugelassene Farbe ist rot gesprenkelt, hier sind rote Abzeichen erlaubt.

Widerristhöhe: 43 – 51 cm

Gewicht:

Verwendung: . Das Hüten und Treiben von Vieh ist ihm angeboren. Misstrauisch gegen Fremde führt er seine Aufgabe aufmerksam wachsam und gehorsam aus. Als gezüchtet ist er nicht als reiner Familienhund zu halten, ist aber durch Hundesport ausgelastet und durch erfahrene Besitzer erzogen ein hervorragender Begleiter.

Mittlere Lebenserwartung:

Charakter: stark auf seinen Hundeführer fixiert. Der Umgang mit fremden ist oft äußerst scheu und misstrauisch. Schrekhaft und lärmenpfindlich. Aktiv, intelligent, eignet sich nicht für eine Zwingerhaltung.

Der Australian Dog ist ein mittelgroßer . Die Rasse ist nachweislich die erste Rasse, die in für australische Bedürfnisse entwickelt wurde. Der Stumpy Tail ist eine sehr seltene Rasse. Sie werden in der Regel nicht als Familienhunde gehalten, sondern als Arbeitshunde. Sie hüten Rinder oder auch Schafe. Sie können andere Tiere in ihren Bewegungen einschränken und lenken. Sie beißen die Rinder in die Fersen und lenken sie durch blitzschnelle Manöver. Das Fell ist kurz und dicht. Die Farbe ist rot-braun gesprenkelt mit Abzeichen in denselben Farben. Ihre Rute ist kurz, sie ist nicht kupiert, sondern die werden mit der kurzen Rute geboren. Der Stumpy Tail ist eine der ältesten Australiens. Die Rasse entstand Mitte des 19 Jahrhunderts, also um 1850 herum aus einer Kreuzung von Dingo und Smithfield Dog.

Der Stumpy Tail ist keine Kreuzung, sondern eine komplett eigene Rasse. Erst 2002 wurde der Name Stumpy Tail Cattle Dog ergänzt durch Australian.

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