Category Archives: Terraristik

Micromed Augenpad, Ohrenpad

Soeben neu bei uns eingetroffen: Augenpad/Ohrenpad. Die Reininungspads sind aus einer mit Silberionen imprägnierten Microfaser hergestellt. Silberionen haben eine antibakterielle Wirkung. Sie töten Bakterien ab und beugen somit Entzündungen vor. Augenpad/Ohrenpad sind für alle Tiere geeignet.

/Ohrenpad können Sie bequem bei uns im Onlineshop bestellen.

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02.05.2010 – Exotica Reptilien und Pflanzenbörse in Ried i. Innkreis

Ried  – Diesen Sonntag den 2. Mai wird die Rieder Messe von 10-16h zum Eldorado für alle Freunde ausgefallener Tiere und Pflanzen. Bei der Terraristikbörse werden tausende in menschlicher Obhut gezüchtete Schlangen, Echsen, Schildkröten, Spinnen, Insekten … ausgestellt und zum Kauf angeboten.

Dazu gibt es jede erdenkliche Art an Zubehör um den Tieren eine artgerechte Umgebung bieten zu können egal ob Regenwald oder Wüstenlandschaft.

Kostenlos gibt es dazu fachkundige Beratung für den Anfänger von erfahrenen Reptilienspezialisten.

Erstmals findet gleichzeitig am überdachten Freigelände die EXOTICA Pflanzenbörse stattbei der Pflanzenraritäten aller Art für Haus und Garten angeboten werden.

Gerade zum richtigen Zeitpunkt zur Auspflanzung im Garten findet man dort über 100 Tomaten, Paprika und  Chillispezialitäten, seltene Gemüseraritäten, hunderte Duft und Gewürzpflanzen, unaufzählbare Vielfalt an  Blütenstauden. Dazu gibt es noch eine grosse Zahl an Pflanzen für Terrarium, Zimmer und Gewächshaus wie Kakteen Sukkulenten, Orchideen …

Die Eintrittskarte gilt für beide Veranstaltungen und kostet für

Erwachsene 7,- und für Kinder von 5-15J. 4,- Euro.

Auf der offiziellen Webseite der Veranstaltung: www.exotica.at finden sich alle weiteren Infos und ein Online Ermässigungsgutschein zum Ausdrucken.

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Krötenwanderung in Wien hat begonnen

Wien – Steigende Temperaturen wecken Frühlingsgefühle und lassen auf ein endgültiges Ende dieses langen  Winters hoffen. Diese spüren auch die Kröten und andere Amphibien. Bei Werten um die zehn Grad erwachen sie aus ihrer Winterruhe. Jahr für Jahr wandern sie zu Tausenden von ihren Winterquartieren zu den Tümpeln und Teichen, um dort ihren Laich abzulegen.

Die Krötenwanderung beginnt meist Mitte März und dauert bis in den April hinein. Den Winter haben die Tiere unter welkem Laub, alten Baumstämmen oder größeren Steinen verbracht, aber auch in so manchem Keller und  Geräteschuppen. Manche Tiere legen auf ihrem Weg zum Wasser bis zu zwei Kilometer zurück. So mancher Weg dorthin führt aber über stark befahrene Straßen.

Die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22), das Forstamt der Stadt Wien (MA 49), die Wiener Gewässer (MA 45), Tierschutzorganisationen und viele weitere freiwillige HelferInnen wie z. B. die Wiener Naturwacht sorgen gemeinsam dafür, dass die Kröten auf ihrem Weg zum Laichen nicht “unter die Räder” kommen. Mittels Zäunen werden die Kröten von der Straße fern gehalten. Entlang der Zäune sind immer wieder Kübel im Boden versenkt. Dort plumpsen die Kröten hinein und werden von den freiwilligen Helferinnen und Helfern über die Straße getragen. Gut angelegte  Leitsysteme und Unterführungen für die wandernden Tiere ersetzen die Arbeit der HelferInnen und sorgen dafür, dass noch mehr Tiere sicher an ihre Laichplätze gelangen.

- Neues Tunnel-System in der Aspernallee

Die Wiener Umweltschutzabteilung hat in verschiedenen Projekten, z. B. im Arten- und Lebensraumschutzprogramm Netzwerk Natur, Maßnahmen zum Schutz der Amphibien umgesetzt. Aktuelle Beispiele sind zwei neue Tunnel-Systeme auf wichtigen Krötenwanderstrecken im Prater und am Exelberg.

Gemeinsam mit Wien Energie Gasnetz hat die Wiener Umweltschutzabteilung 2008 notwendige Erneuerungsarbeiten im Gasnetz zum Anlass genommen, eine neue Amphibienschutzanlage in der Aspernallee errichten zu lassen. Drei Tunnel wurden nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen errichtet, die Kosten dafür von den beiden ProjektpartnerInnen MA 22 und Wien Energie Gasnetz getragen.

2009 wurden die drei Tunnel mit einem Leitsystem auf einer Strecke von 624 Metern beidseitig der Aspernallee verbunden. Leitprofile aus Stahlblech führen die Kröten, Frösche und andere Kleintiere nun sicher zu den Tunneln, durch die sie auf ihrem Weg zu den Gewässern gefahrlos die Straße unterqueren können.

- Neue Amphibienschutzanlage am Exelberg -Teilabschnitte fertig

In Wien 17 an der Exelbergstraße werden auf einer Länge von ca. 1 km jedes Frühjahr tausende wandernde Kröten und Frösche gezählt.
Neben der beeindruckenden Anzahl der Tiere ist auch die Artenvielfalt in diesem Gebiet besonders wertvoll. Man  findet hier neben der Erdkröte Gras-, Spring- und Laubfrosch, Molche und Feuersalamander und sogar eine größere Population des Alpenkammmolches.

Die Wiener Umweltschutzabteilung hat sich daher entschlossen, an der Exelbergstraße eine größere Tunnelanlage mit Leitsystem errichten zu lassen. Mit tatkräftiger Hilfe der MA 28 – Straßenbau und mit Unterstützung des Vereines “Amphibienschutz Wienerwald”, der einen Spendenaufruf startete, konnte im Herbst 2009 ein Teil der geplanten
Anlage fertig gestellt werden. Tunnel Nr. 1 und 2 kommen heuer schon Erdkröten und Co auf ihrer Wanderung zugute.

Appell an die AutofahrerInnen: Bitte nehmen Sie Rücksicht!

Straßenabschnitte, auf denen Amphibien wandern, sind durch spezielle Warntafeln gekennzeichnet. Die Stadt Wien bittet alle AutofahrerInnen um vermehrte Vorsicht an diesen Strecken – sie müssen nicht nur mit vielen Tieren, sondern auch mit HelferInnen auf der Straße rechnen.

In Wien wandern die Kröten hauptsächlich an folgenden Strecken:

o 2. Bezirk: Prater (Aspernallee)
o 14. Bezirk: Rosentalgasse, Amundsenstraße (im Bereich Schottenhof),
Mauerbachstraße (im Bereich Schloss Laudon), Sofienalpenstraße (Nähe
Adalbert Stifter-Denkmal)
o 17. Bezirk: Exelbergstraße (Bereich Schwarzenbergpark)
o 21. Bezirk: Senderstraße (Bisamberg)

Die Kröte – eine natürliche Schädlingsbekämpferin

Die Erdkröte (Bufo bufo) ist in Wien nach der Wiener Naturschutzverordnung streng geschützt und steht auf der Roten Liste Österreichs. Voll ausgewachsen erreichen die Weibchen eine Körperlänge von bis zu 15 Zentimeter, die  Männchen sind nur halb so groß.

Kröten sind hervorragende Schädlingsbekämpfer im Garten. Erdkröten ernähren sich von Würmern, Schnecken, Asseln, Spinnen und Insekten, die sie auf ihren nächtlichen Streifzügen erbeuten.

Quelle: OTS – 25.03.2010

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Saisonstart im Nationalpark-Zentrum Schloss Orth am 21. März

St. Pölten (OTS/NLK) – Im Nationalparkzentrum Schloss Orth an der Donau erfolgt am Sonntag, 21. März, der  Saisonauftakt. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich nicht nur von hier aus wieder der Nationalpark Donau-Auen am besten erkunden, auch die Ausstellung “DonAUräume” wird wieder Einblicke in die Geschichte der Region und die Entstehung des Nationalparks ermöglichen. Die multimedial gestaltete Schau, die auch die Dynamik der Flussauen sowie das Thema Nationalpark in Gegenwart und Zukunft beleuchtet, wird jeweils von einem Nationalpark-Ranger
begleitet, der auf alle Fragen prompt Antwort geben kann.

Für alle, die keine Zeit oder Lust haben, sich in den Auwald hinaus zu wagen, vermittelt das an das Schloss anschließende Au-Freigelände ein kompaktes Stück Au mit allen “Zutaten”, die auch der Auwald zu bieten hat. Besondere Attraktion dabei ist die Schlossinsel, auf der seltene Pflanzen und Tiere der Au wie Europäische Sumpfschildkröten, Schlangen, Amphibien, Insekten u. a. vorgestellt werden. Einem Tauchgang gleich – freilich, ohne dass die BesucherInnen dabei nass werden – lässt die begehbare Unterwasser-Beobachtungsstation das Gewässer und seine Bewohner erkunden.

Um die Zusammenarbeit mit den Schutzgebieten entlang der Donau zu fördern, ist jedes Jahr ein anderes Donau-Land zu Gast im Nationalpark-Zentrum. Für heuer ist die Slowakei dieser Einladung gefolgt: Ab 25. April wird die  Ausstellung “Danubius fluvius” gezeigt, die sich mit der Donau und ihrer Geschichte befasst. Den Höhepunkt des Slowakei-Schwerpunktes wird dann das Slowakische Donaufest am 5. September darstellen. Bereits zuvor, am 25. April, wird im  Schloss Orth in Kooperation mit dem NÖ Familienreferat das große Familienfest “Frühlingserwachen” gefeiert.

Quelle: OTS – 19.03.2010

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