Category Archives: Hundewelt

World Dog Show in Salzburg – 18.05. bis 20.05.2012

Vom 18. – 20. Mai 2012 steht dem österreichischen Hundewesen die größte Herausforderung aller Zeiten bevor. Die Welthundeausstellung ist die größte kynologische Ausstellung des Jahres der FCI (Federation International Cynologique), dem weltweiten Dachverband für das Hundewesen. Die Welthundeausstellung bietet
Züchtern und Besuchern ein einmaliges Forum, sich über das Hundewesen einen Überblick zu verschaffen. Erwartet werden 30.000 aus der ganzen Welt.

Parallel zur Welthundeausstellung finden 2 Weltmeisterschaften statt. Dog-Dancing (Heelwork to Music & Freestyle) und Obedience werden die Zuschauer begeistern. Im nahegelegenen Schloßpark von Anif finden Samstag und Sonntag Klubsiegerausstellungen statt. Zu diesen werden rund 8000 Hunde erwartet.

Um Ihnen einen Vorgeschmack auf diesen Event der Extraklasse zu bieten, laden wir Sie zu einer ersten Pressekonferenz in ein.

Datum: Montag, 19. März 2012
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Arena City Hotel, Am Messezentrum 2, A-5020 Salzburg

Wir freuen uns sehr, Ihnen zu diesem Anlass auch einen spektakulären Dogdancing Showact präsentieren zu dürfen.

Rahmendaten der Veranstaltung:

– 40.000m2 Ausstellungsfläche
– 30.000 Hunde
– 20.000 Aussteller
– 150 Industrieaussteller
– 2.000 m2 Industrieausstellungsfläche
– 150 internationale Richter
– 250 Mitarbeiter
– 80 Volunteers
– 18 Millionen Euro Wertschöpfung

Freuen Sie sich mit uns auf diese wundervolle Veranstaltung & informieren sie sich über die Vielfalt der erwarteten Attraktionen am Messegelände, der Arena, der Eisarena & dem Schloßpark Anif. Salzburg wird für drei Tage zur Welthauptstadt der Hunde!

Share

Tieschutzkonforme/gewaltfreie Hundeausbildung

Mit 1. April 2012 tritt eine vom für zuständigen Bundesministerium für Gesundheit erlassene Verordnung über die tierschutzkonforme Ausbildung von Hunden in Kraft.

Wichtigstes Novum: HundetrainerInnen kann ein Gütesiegel, das sie als “tierschutzqualifiziert” auszeichnet, verliehen werden, wenn sie die Aus- und Fortbildungskriterien erfüllen sowie eine kommissionelle Prüfung bestehen.

Die Ausbildungsinhalte legen besonderen Wert auf Faktoren wie moderne Lerntheorie, Maßnahmen zur Stressvermeidung von Hunden, Ausdrucksverhalten von Hunden, Sozialverhalten oder artgerechte Haltung. Mindestens zwei Jahre praktische Erfahrung in der Arbeit mit Hunden ist Voraussetzung.

Dass die für die Verleihung des Gütesiegels zuständige Prüfungskommission aus wissenschaftlich geschulten ExpertInnen besteht, ist begrüßenswert. Wie das System in der Praxis abläuft, ob die Prüfungen streng genug sein werden, ist zu beobachten und zu evaluieren.

Share

Entwurmung – Schützen Sie die Gesundheit Ihres Hundes

Beim täglichen Spaziergang mit Ihrem Hund können eine
Menge Gefahren lauern. Eine davon ist die Infektion mit . Ob
im eigenen Garten, in öffentlichen Parks oder im Wald – das Risiko
der Infektion ist überall groß; und auch Artgenossen können Ihren
Hund anstecken.

Vor allem Flächen, die regelmäßig von Hunden besucht werden, wie
öffentliche Hundezonen, bergen für Hund und Mensch ein hohes Risiko.
Die Ansteckungsgefahr durch andere ist groß, doch viele
Parasiten wie Würmer, Flöhe, Zecken und Viren können teilweise auch
auf der Erde jahrelang überleben und so andere Tiere infizieren.
Die Infektion durch Würmer ist zweifellos am gefährlichsten. Anfangs
bemerkt man diese meist nicht, doch Würmer pflanzen sich am Körper
Ihres Hundes sehr schnell fort und schwächen ihn. Würmer können jedoch durch Körperkontakt auch andere Tiere und Menschen infizieren, wodurch schwere Erkrankungen entstehen können. Es kann zu allergischen Reaktionen, Sehstörungen, Muskel- und Gelenksschmerzen, Lungenentzündungen und Fieber kommen. Vor allem Kinder und kranke Menschen sind gefährdet.

“Um eine Infizierung Ihres Hundes zu vermeiden, ist eine regelmäßige Entwurmung sinnvoll.” rät Andrea Swift, Geschäftsführerin des Verein PFOTENHILFE. “Vor allem Hunde, die sich oft in beliebten Hundezonen aufhalten, sollten monatlich behandelt werden.” Außerdem sollte auch eine Prophylaxe gegen Flöhe und Zecken durchgeführt
werden.

Um die richtige Therapie für Ihren Hund zu finden, sollten Sie diesen vom Tierarzt gründlich untersuchen lassen, sodass das passende Mittel gefunden werden kann. Wurmkuren sind normalerweise gut verträglich. “Wenn Sie Ihren Vierbeiner nicht regelmäßig möchten, sollten Sie zumindest alle zwei Monate vom Tierarzt eine Stuhlprobe durchführen lassen.” informiert Andrea Swift. Achten Sie auch darauf, den Hundekot immer aufzusammeln und zu entsorgen, um so einer möglichen Parasiteninfektion vorzubeugen.

Quelle: Pfotenhilfe

Share

Was sollte man vor der Anschaffung eines Hundes beachten ?

Meistens geht der Wunsch nach einem Hund von den Kindern aus. Sie wollen einen süßen Spielgefährten, der immer für sie da ist. Hoch und heilig wird dann versprochen, sich immer brav um den Hund zu kümmern. Nach einigen Tagen ist bei Kindern dieses Versprechen aber meist längst vergessen. Auch die Eltern denken oft nicht an den hohen Zeitaufwand, den sie in einen Hund investieren müssen. Viele sind überfordert oder hatten andere Erwartungen und sehen schon nach kurzer Zeit keine andere Lösung mehr, als den Hund ins  abzuschieben. Der Verein  PFOTENHILFE informiert, was Sie vor der Anschaffung eines Hundes alles beachten sollten.
"Zu allererst sollten Sie sich fragen, ob Ihre Lebenssituation stabil genug ist, um einen Hund zehn bis 20 Jahre lang betreuen zu können." gibt Andrea Swift, Geschäftsführerin des Verein PFOTENHILFE, zu bedenken. Wird es immer jemanden geben, der Zeit hat, täglich ausgiebig mit Ihrem Hund spazieren zu gehen? Ist Ihre Wohnung groß genug, damit sich dieser darin wohlfühlen kann? Können Sie, abgesehen
von den täglichen Futterkosten, auch Geld für hohe Tierarztrechnungen aufbringen? Gibt es jemanden, der auf Ihr Tier kurzfristig, bei Krankenhausaufenthalten und während Ihres Urlaubes aufpassen kann?
Hat eines Ihrer Familienmitglieder eine Hundeallergie?
Wenn all diese Fragen geklärt sind und ein Hund immer noch in Frage kommt, ist noch zu beachten, dass  sehr sozial sind und daher am liebsten rund um die Uhr bei Ihnen wären. Optimal wäre es
also, wenn Sie den Hund zur Arbeit mitnehmen könnten. Auch die Urlaubsplanung muss auf den Vierbeiner abgestimmt werden. Soweit
möglich sollten Sie ihn in den Urlaub mitnehmen, damit der Vierbeiner nicht zu lange von Ihnen getrennt ist. Flugreisen bedeuten großen
Stress und sind daher für  ungeeignet.
   Nun stellt sich noch die Frage, woher das Tier stammen soll. In Tierhandlungen bekommen viele Menschen das Gefühl, die armen Tiere
"retten" zu müssen und kaufen diese. Dadurch wird das Geschäft aber nur weiter angekurbelt und Nachschub gebracht, den das gleiche
Schicksal erwartet.  Die in Tierhandlungen angebotenen Welpen müssen bereits am Weg dorthin lange Transportwege und damit verbundene
Strapazen auf sich nehmen. Der mehrmalige Platzwechsel - schon in diesem jungen Alter - führt zu großem Stress, der für das weitere
Leben nicht ohne Folgen bleibt.
   Auch vor dem Kauf bei Züchtern ist abzuraten, da es in dieser Branche genügend unseriöse Händler gibt. "Oft stammen die Welpen aus
illegalen Welpenzuchtanlagen im Ausland, wo sich niemand um ihre Gesundheit kümmert und sie oft viel zu früh von der Mutter getrennt
werden." informiert Andrea Swift. "Selbst wenn Sie sicher sind, dass es sich um einen seriösen privaten Züchter handelt, sollten Sie
bedenken, dass bereits eine große Anzahl an Jungtieren Jahr für Jahr unerwünscht zur Welt kommt. Daher ist die "Produktion" weiterer Tiere
stark zu hinterfragen." Abgesehen davon warten in Österreichs Tierheimen auch genug Rassehunde und abgegebene Welpen auf ein neues
Zuhause.
   Ein Tier aus dem Tierheim bei sich aufzunehmen, ist mit Sicherheit die schönste Art, einem Lebewesen ein Zuhause zu geben. In einem gut
geführten Tierheim wie der PFOTENHILFE Lochen in Oberösterreich werden nur geimpfte, entwurmte und kastrierte Tiere vergeben. Doch
auch ein Geschöpf aus einem Tierheim herauszuholen, muss wohlüberlegt sein. Wichtig ist, dass Sie ihm die notwendige Zeit geben, um sich in
der neuen Umgebung einzugewöhnen.

Quelle: Pfotenhilfe
Share