Category Archives: Gesundheitstipps Hunde

Hundefutterkostenrechner

Sie sind sich unsicher bei der Futtermenge, die Sie Ihren Hund verabreichen sollen ? Dann nutzen Sie doch einen unserer Service Kosten- oder Mengenrechner.

Damit die genaue Menge festgestellt werden kann, müssen Sie zuerst die Energiezufuhr berechnen. Mit diesen Daten (kcal je Kilogramm Gewicht) können Sie dann anhand der Herstellerangaben die genaue Zufuhr bestimmen.

Es stehen Ihnen folgende Berechnungsmodelle zur Verfügung:

Energiezufuhr nach MKG

Mengenberechnung Trockenfutter Welpen

Mengeberechnung TroFu erwachsene Hunde, auch Leistungsfutter

Mengenberechnung auf Basis des Fettgehalts im Futter und

Futterkostenrechner Nass- und Trockenfutter (Kosten pro Tag vom verwendeten Futter)

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Erste-Hilfe Video für Hunde und Katzen im Internet

Erstmals gibt es jetzt professionelle Erste Hilfe-Tipps für Hund und Katze als Kurzfilme im Internet. Eine Serie von Video-Spots demonstriert, wie man seinem Liebling die oft lebensrettende Erste Hilfe leistet.

Die Tierärztin Mag. Daniela Slavik-Malleczek leitet seit vielen Jahren Erste Hilfe-Kurse in der Kleintierklinik Breitensee in Wien. In den Videos zeigt sie die wichtigsten Tipps und Handgriffe anschaulich und für jeden Tierbesitzer  verständlich vor. Die Produktion der Spots erfolgte gemeinsam mit dem Institut für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung (IEMT) und mit der freundlichen Unterstützung der Sponsoren Pedigree und Whiskas.

Ist mein Tier gesund? Wie beurteile ich die Normalwerte meines Tieres? Wie verhalte ich mich richtig bei einem Notfall? Wie lege ich einen Verband an? Diese und viele weitere Fragen werden in den 6 Kurzfilmen für Hundebesitzer und 4 Kurzfilmen für Katzenbesitzer anschaulich behandelt.

Zu sehen sind die Videos auf der Website von www.iemt.at, bzw. www.kleintierklinik-breitensee.at.

Einige Ratschläge aus dem Erste Hilfe Kurs zum Nachlesen und Herunterladen findet man ebenfalls auf diesen Seiten.

Wer sich für einen Erste Hilfe-Kurs bei Tierärztin Mag. Daniela Slavik-Malleczek interessiert, erhält nähere Informationen über info@kleintierklinik-breitensee.at.

Der Kurs kann auch für individuelle Gruppen (mindestens 10Personen pro Gruppe) in ganz Österreich gebucht werden.
Der Inhalt des Kurses und die Übungen sind den Ansprüchen undBedürfnissen der jeweiligen Gruppe (z.B. Rettungshundeführer,Hundeschulenbesitzer, Züchter) angepasst.

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erste Blutbank für Hunde

Madras – In der südindischen Stadt Madras ist die erste Blutbank des Landes für Hunde eröffnet worden. 28 Besitzer hätten sich bereits gemeldet, um ihre Hunde Blut spenden zu lassen, sagte P. Thangaraju von der Universität für Veterinärmedizin im Bundesstaat Tamil Nadu.

Die Klinik sei die erste mit einer Blutbank für Hunde in Asien, ähnliche Einrichtungen gebe es bisher nur in den USA und Großbritannien. Sie wurde laut Thangaraju notwendig, weil bei den täglich rund 200 behandelten Hunden immer wieder Tiere wegen hohen Blutverlusts und mangels Blutkonserven sterben.

Das Halten von Hunden wird in der indischen Mittel- und Oberklasse, die sich den Tierarzt und Futter leisten können, immer beliebter. Blutkonserven werden bei Operationen wegen Tumoren oder für die Behandlung von Leukämie, aber auch bei der Versorgung von angefahrenen Tieren benötigt. Verkehrsunfälle mit Hunden kommen in Indien sehr häufig vor.

Landesweit fehlt es aber vor allem an Blutkonserven für Menschen: Trotz eines Gesetzes, das Angehörige oder Freunde eines Patienten nach einer Transfusion zum Blutspenden verpflichtet, fehle es den meisten staatlichen Krankenhäusern an Konserven, sagte ein Gesundheitsbeamter in Neu Delhi der Nachrichtenagentur AFP.

Quelle: AFP/APA – 28.04.2010

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Gefahr durch Zecken

Wien – und andere Insekten können für Hunde zur großen Gefahr werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass der geliebte Vierbeiner in einem betroffenen Gebiet an erkrankt, liegt bei 20 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Risikoanalyse für Ostösterreich, die am Donnerstag von der Veterinärmedizinischen Uni Wien sowie der Tierärztekammer bei einer Pressekonferenz in Wien veröffentlicht wurde. Bei (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis) beträgt das Risiko demnach elf Prozent, bei sogar 22 Prozent.

“Selten sind sich die Menschen der Gefahr bewusst, die von Zecken und Stechmücken ausgeht”, hob Universitätsprofessor Michael Leschnik das Problem hervor. Insektenstiche würden bei Hunden auch zu Krankheiten wie (Hundemalaria) und führen. Als Symptome treten Fieber, Lahmheit, Gelenksentzündungen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust auf. Infektion enden oftmals tödlich oder mit lebenslange Schäden, betonte der Experte.

Notwendig sei daher in Absprache mit dem Tierarzt ein vorbeugender Schutz mit Antiparasitika, die das Erkrankungsrisiko deutlich senken, betonte Leschnik. Ohne Prophylaxe habe man im Zuge der Studie im Schnitt zehn bis 15 Zecken an jedem Tier gefunden. Kommt es zu einer Infektionen seien Diagnose und Therapie gelegentlich unsicher und aufwendig.

Als FSME – Hochburgen mit besonders vielen Infektionen gelten Graz, Fürstenfeld, Neusiedl am See, Mödling, Wien und St. Pölten. Die milder gewordenen klimatischen Bedingungen sowie die Mobilität vor allem im Zuge von Reisen begünstigt laut Leschnik ein Steigen der Erkrankungen bei Hunden.

Durch Importe von herrenlosen, kranken Vierbeinern oder Zuchttieren aus dem Ausland komme es auch immer häufiger zu untypischen Ansteckungen mit Dirofilariose oder Leishmaniose. Letztere wird durch Sandmücken übertragen, hat eine Inkubationszeit von bis zu sieben Jahren und führt unbehandelt in 90 Prozent der Fälle zum Tod. Sicherheitshalber sollten Hunde bei Reisen in den Süden daher unter Moskitonetzen schlafen und nach der Dämmerung nicht mehr nach draußen gelassen werden.

Zecken lauern auf bodennahen Gräsern, Sträuchern und Wegrändern, Gefahr besteht also auch in städtischen Parks, warnte Leschnik. Die Aktivitätsphase der Tiere beginnt bei rund sieben Grad. Daher sind die Insekten auch im November und Dezember aktiv, der meiste Zeckenbefall tritt von März bis Mai auf. Hunde werden hauptsächlich an leicht zugänglichen Stellen am Kopf (14,6 Prozent der Bisse), an den Ohren (14,3 Prozent) und am Hals (11,8 Prozent) gebissen.

Quelle: APA 04.03.2010

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