Category Archives: Hundewelt

4. Internationales Schlittenhunderennen 04./05. Februar 2012 – Angerberg

Am 04. und 05. Februar 2012 liegt Angerberg wieder im Mittelpunkt der Schlittenhundewelt Europas und wer das Kräftemessen der Musher (Hundeschlittenführer) und ihrer Huskys erleben möchte, findet an diesem Wochenende in Angerberg die beste Gelegenheit dazu.

Es präsentieren sich über 40 Teams, die sich 2 Tage lang mit ihnen besten Hunden auf dem 15 km langen Rundkurs messen! “Go! Haw! Gee!”, feuern die Hundeschlittenlenker ihre Vierbeiner an. Die Huskys heulen vor Anspannung und Freude und laufen so schnell die Pfoten sie tragen – das Publikum fiebert am Rande der Strecke mit.

Programm Samstag/Sonntag:
-> 10 Uhr: Start Schlittenhunderennen
-> Große Musher Tombola

Samstag, 04.02.2012
Ab 20.00 Uhr Musherparty mit Musik im Fischerstüberl, Angerberg

Für das leibliche Wohl ist das ganze Wochenende bestens gesorgt!

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Kärntner Hundequäler ausgeforscht

Im Fall der beiden erschlagenen Hunde im Bezirk Klagenfurt-Land konnte der Täter ausgeforscht werden. Nach Angaben der Polizeiinspektion Pischeldorf gab es einen konkreten und entscheidenden Hinweis aus der Bevölkerung, der zur Überführung des Täters überführt hat. Eine Anzeige nach §222 StGB – Tierquälerei – wurde eingeleitet. Gemäß diesem ist der Täter mit einer
Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

“Wir hoffen, dass in diesem Fall der Strafrahmen ausgeschöpft wird”, so Helmut Dungler,  Geschäftsführer von VIER PFOTEN. “Eine derart grausame und brutale Handlung gegenüber Tieren darf nicht Schule machen.” VIER PFOTEN steht in Kontakt mit der Polizei und wird dem Hinweisgeber, dem es zu verdanken ist, dass der Fall so schnell gelöst werden konnte, nach weiterer Überprüfung die ausgesprochene Ergreiferprämie über 1.000 Euro zukommen lassen.

Quelle: OTS 17.01.2012

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Winterurlaub für Hund und Mensch

Sobald die ersten Flocken vom Himmel fallen, freuen sich viele nur noch auf eines: den Wintersport. Ob Skifahren, Snowboarden, Langlaufen oder durch die verschneite Landschaft
spazieren, die meisten Menschen können es kaum mehr erwarten, in den wohlverdienten Winterurlaub in ihr Lieblingsskigebiet zu starten.

Doch was tun mit dem Familienhund? Der Verein PFOTENHILFE gibt Tipps, wie Hund und Mensch gemeinsam einen entspannten Winterurlaub genießen können.

Sollten Sie ein begeisterter Skifahrer oder Snowboarder sein, empfiehlt es sich, rechtzeitig eine Lösung für Ihren Hund überlegen, da Sie ihn keinesfalls mit auf die Skipiste nehmen dürfen. Das
Verletzungsrisiko für Ihren Vierbeiner und andere Skifahrer wäre zu groß. Stattdessen können Sie versuchen, einen Hundesitter im jeweiligen Urlaubsort zu finden, der sich tagsüber um Ihren Hund kümmert. Eventuell unterstützt Sie auch Ihr Zimmervermieter, wenn es sich um eine private Pension handelt. Falls Sie mit Familie oder Freunden unterwegs sind, wäre es optimal, wenn sich jemand von ihnen um den Hund kümmern könnte.

Ein für den Hund optimaler Wintersport ist das Langlaufen. Die nicht allzu rasante Geschwindigkeit ist für den Hund perfekt, um nebenher zu laufen. Leider sind Hunde auf gekennzeichneten Loipen aber nicht immer erlaubt. “Am besten fragen Sie vorher beim
Tourismusamt der jeweiligen Urlaubsregion an, wie hundefreundlich die Loipen sind. Manchmal gibt es sogar eigene Hundeloipen. Wichtig ist aber, dass ihr Hund immer angeleint ist, um entgegenkommende Langläufer nicht zu verängstigen.” weiß Andrea Swift,
Geschäftsführerin des Verein PFOTENHILFE.

Die größte Freude hat Ihr Hund bei Schneewanderungen. Wenn Sie esim Urlaub gerne etwas ruhiger angehen wollen oder beim Familienurlaub auch die Oma mit dabei ist, sind einfache Spaziergänge auf Forststraßen gerade für ältere Hunde ideal. Hierbei sollten Sie sich jedoch auch über eine mögliche Leinenpflicht informieren.

Generell sollten Sie auch im Urlaub immer ein paar Plastiksäckchen mit dabei haben, um die Hinterlassenschaften Ihres Hundes schnell zu entsorgen, damit Hunde auch nächstes Jahr im Skigebiet erwünscht sind.

 

Quelle: OTS 17.01.2012

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Hundetötung in Rumänien wieder illegal

Am Mittwoch hat das rumänische Verfassungsgericht eine Gesetzesänderung abgelehnt, die das massenhafte Töten heimatloser Hunde erlaubt. Die Gesetzesänderung Nr. 912 vom 22. November 2011 sah vor, dass Hunde nach nur drei Tagen im Tierheim euthanasiert werden dürfen. Gleichzeitig erschwerte die  Gesetzesänderung die Adoption der  Streuner. Acht von neun Richtern des Verfassungsgerichts sprachen sich gegen das neue Gesetz aus. Die international tätige Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hatte gemeinsam mit zwei rumänischen Tierschutzorganisationen und
Politikern verschiedener Parteien die Klage beim Verfassungsgericht eingereicht. VIER PFOTEN bezeichnet die  Entscheidung als Lichtblick. Es sei mehr als unwahrscheinlich, dass Präsident Traian Basescu die Gesetzesänderung nun noch unterschreiben werde.

“Mit ihrer Entscheidung haben die Verfassungsrichter tausende Tiere vor einem grausamen Tod bewahrt”, konstatiert Helmut Dungler, Stiftungspräsident und Gründer von VIER PFOTEN. Im nächsten Schritt wird der rumänische Senat die geplante Gesetzesänderung modifizieren müssen. Dann wird sie dem Parlament erneut zur Abstimmung vorgelegt.
VIER PFOTEN arbeitet bereits seit 1995 in Rumänien an der Verringerung der Hundepopulation. Dabei werden die streunenden Hunde eingefangen, kastriert und nach einem medizinischen Check wieder in ihr ursprüngliches Revier zurückgebracht. Dadurch besetzen sie dieses Gebiet weiterhin und senken damit auf Dauer die gesamte Population.
Mehr als 150.000 Hunde wurden behandelt, und in den entsprechenden Regionen konnte eine signifikante Senkung der Tierzahlen festgestellt werden.

Quelle: OTS 12.01.2012

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