Category Archives: Hundewelt

Wie wird mein Welpe stubenrein ?

Welpen sind nicht von Natur aus . Um einen Junghund dazu zu bringen, braucht man viel Geduld. Der Verein Pfotenhilfe gibt Tipps, wie Ihr stubenrein wird, ohne Ihre Geduld überzustrapazieren.

Wie jedes Kleinkind hat auch jeder Welpe sein eigenes Tempo. Während es der eine schon nach wenigen Wochen mehrere Stunden aushält, bis er sein Geschäft erledigen muss, muss manch anderer
schon nach zwei Stunden ins Freie – auch in der Nacht. Um in solchen Situationen nicht die Nerven zu verlieren, ist es wichtig, nachsichtig und geduldig zu reagieren. Auch wenn die Stubenreinheit bei manchen Hunden sogar bis zu einem Jahr dauern kann, ist eines gewiss: Wenn Ihr Hund nicht geistig oder körperlich beeinträchtigt ist, wird auch dieser mit etwas Training rein.

Auch wenn es vielleicht schwer fallen mag, sollte der Welpe nicht bestraft werden. Andrea Swift, Geschäftsführerin des Verein Pfotenhilfe, dazu: “Der Hund hat keine böse Absicht, sein Gehirn hat
einfach noch nicht gelernt, rechtzeitig Bescheid zu geben. Ist Ihr Hund gerade dabei, sein Geschäft auf dem Wohnzimmerteppich zu erledigen, können Sie ihn schnappen und schnell nach draußen befördern.” Beim Gassi gehen selbst kann es oft auch länger dauern, bis sich Ihr Hund “entleert”, da sich manche Welpen nicht trauen, an Stellen zu pinkeln, an denen bereits andere Hunde markiert haben.

Am besten ist es, anfangs jede Stunde mit Ihrem Vierbeiner nach draußen zu gehen. “Ich empfehle Ihnen, sich einen Platz auszusuchen, den Sie mit dem Welpen dann immer wieder besuchen, damit er sich daran gewöhnen kann.” rät Andrea Swift. Wichtig ist die Belohnung: Geben Sie dem jungen Hund ein Leckerli und loben Sie ihn mit netten Worten, sobald er seine Notdurft an einer geeigneten Stelle
verrichtet hat.

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Saluki ist weltschönster Rassehund

Die Welthundeausstellung in Salzburg wurde am 20.ten Mai 2012 mit der Wahl zum “schönsten Hund der Welt” abgeschlossen. Drei Tage lang galt Salzburg als Welthauptstadt der Hunde. Auch heute wurden wiederum 6.000 Hunde aus aller Welt ausgestellt. Der Österreichische Kynologenverband kann auf eine ausgesprochen erfolgreiche Veranstaltung zurückblicken- die Besuchermassen waren beeindruckt von
der Vielfalt der gezeigten Hunde- der Veranstalter war bemüht allen zwei und vierbeinigen Gästen eine perfeket Show zu bieten.

Der Österreichische Kynologenverband dankt allen Ausstellern, Besuchern und der Stadt Salzburg als Gastgeber auf das Allerherzlichste!!

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Hund im abgestellten Auto = Tierquälerei

Im Umfeld der am vergangenen Wochenende höchst erfolgreichen Welthundeausstellung in Salzburg kam ein Hund in einem im Stadtgebiet abgestellten KFZ unter ausgesprochen tragischen Umständen ums Leben.

Der Veranstalter der Show, der Österreichische Kynologenverband (ÖKV), hatte an allen drei Tagen der Welthundeausstellung höchstes Augenmerk auf die Sicherheit der rund 19.000 anwesenden Hunde gelegt.
Unzählige Warnplakate hingen aus, eigens dafür abgestellte Teams patroulierten über das  essegelände und durchkämmten Parkplätze und Parkhäuser.

Halbstündliche Durchsagen erfolgten in mehreren Fremdsprachen am Messegelände, in täglichen Presseaussendungen und Interviews warnte der Veranstalter eindringlich vor diesem unnötigen Risiko für die Hunde. Wann immer ein Hund in einem verschlossenen Auto entdeckt wurde, starteten  Mitarbeiter und anwesende Exekutive umgehend Maßnahmen um die Hunde sofort aus dem Wagen befreien zu können, was in allen Fällen auch gelang. Eine funktionierende Rettungskette, die jenem Hund im Salzburger Stadtgebiet leider verwehrt blieb. Trotz couragierten Einschreitens von Anrainern musste der Hund auf Grund menschlichen Versagens des eigenen Besitzers(!)sein Leben lassen.

Eine Ausstellung dieser Größe ermöglicht die Abstellung von Wachpersonal zur Sicherheit  eingeschlossener Hunde, für den weiteren Umkreis ist sie, wie im täglichen Leben leider ein Ding der
Unmöglichkeit.

Dieser tragische Unfall, der jeden Tierfreund zutiefst traurig stimmt zeigt einmal mehr auf wie wichtig das Thema ist und die regelmässigen Aussendungen des ÖKVs zum Thema “kein Hund im sommerheißen Auto” ihr traurige Berechtigung haben. Der ÖKV ersucht die Vertreter der Presse dringend dieses Gefahr engagiert zu thematisieren- im Vorfeld und an heißen Tagen pro-aktiv! Helfen Sie mit qualvolles Leiden zu verhindern indem Sie größtmögliche mediale Information gewährleisten.

Infofolder erhalten Sie kostenfrei über den Österreichischen Kynologenverband.

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Therapiehunde müssen nicht zwingend Rassehunde sein

Hinsichtlich des weit verbreiteten Irrglaubens, dass lediglich Rassehunde als Therapiebegleithunde geeignet sind, beweist PFOTEN MIT HERZ das Gegenteil: “Grundsätzlich eignen sich alle Hunde die Freude am Kontakt zu Menschen haben” so Stephanie Fasching, Projektleitung der gemeinnützigen Vereins.

Erst kürzlich bestand die Mischlingshündin “Angie” mit ihrer Besitzerin Natascha die Prüfung zum Therapiebegleithundeteam. “Angie” stammt aus dem Tierheim und lebt seit mittlerwiele 3 Jahren bei ihrer neuen Besitzerin. Die beiden haben innerhalb weniger Jahre eine enge Mensch-Tier-Beziehung aufgebaut.

Dass auch Streuner- oder Tierheimhunde eine positive Beziehung zu Menschen aufbauen können, wird in dem Kinderbuch “Streunerfreunde fürs Leben” liebevoll dargestellt und erzählt: “Die beiden Streunerhunde Rassel und Peppino meistern ihr tägliches Leben auf der Straße, gehen gemeinsam auf Futtersuche und helfen sich gegenseitig ihre schlechten Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit zu vergessen. Als eines Tages die kleine Marie ihre Hilfe braucht, müssen die beiden Hunde all ihren Mut zusammen nehmen, um das Mädchen zu retten…”

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