Wie wird mein Welpe stubenrein ?

Welpen sind nicht von Natur aus . Um einen Junghund dazu zu bringen, braucht man viel Geduld. Der Verein Pfotenhilfe gibt Tipps, wie Ihr wird, ohne Ihre Geduld überzustrapazieren.

Wie jedes Kleinkind hat auch jeder Welpe sein eigenes Tempo. Während es der eine schon nach wenigen Wochen mehrere Stunden aushält, bis er sein Geschäft erledigen muss, muss manch anderer
schon nach zwei Stunden ins Freie – auch in der Nacht. Um in solchen Situationen nicht die Nerven zu verlieren, ist es wichtig, nachsichtig und geduldig zu reagieren. Auch wenn die Stubenreinheit bei manchen Hunden sogar bis zu einem Jahr dauern kann, ist eines gewiss: Wenn Ihr Hund nicht geistig oder körperlich beeinträchtigt ist, wird auch dieser mit etwas Training rein.

Auch wenn es vielleicht schwer fallen mag, sollte der Welpe nicht bestraft werden. Andrea Swift, Geschäftsführerin des Verein Pfotenhilfe, dazu: “Der Hund hat keine böse Absicht, sein Gehirn hat
einfach noch nicht gelernt, rechtzeitig Bescheid zu geben. Ist Ihr Hund gerade dabei, sein Geschäft auf dem Wohnzimmerteppich zu erledigen, können Sie ihn schnappen und schnell nach draußen befördern.” Beim Gassi gehen selbst kann es oft auch länger dauern, bis sich Ihr Hund “entleert”, da sich manche Welpen nicht trauen, an Stellen zu pinkeln, an denen bereits andere Hunde markiert haben.

Am besten ist es, anfangs jede Stunde mit Ihrem Vierbeiner nach draußen zu gehen. “Ich empfehle Ihnen, sich einen Platz auszusuchen, den Sie mit dem Welpen dann immer wieder besuchen, damit er sich daran gewöhnen kann.” rät Andrea Swift. Wichtig ist die Belohnung: Geben Sie dem jungen Hund ein Leckerli und loben Sie ihn mit netten Worten, sobald er seine Notdurft an einer geeigneten Stelle
verrichtet hat.

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Schmerzmittel, Onkologika Veterinärmedizin

Erneut konnte die Welser Richter Pharma im vergangenen Geschäftsjahr 2011 ein deutliches Wachstum verzeichnen, so wurde der konsolidierte Konzernumsatz gesteigert und beträgt 317,7 Millionen Euro. Davon stammt bereits mehr als die Hälfte aus dem Tochterunternehmen Pharma Logistik Austria GmbH (PLA), das einen Jahresumsatz in Höhe von 165,7 Millionen Euro  erwirtschaftet hat. Ausgebaut werden soll nun die Veterinärproduktion am Standort Wels rund um die Erweiterung des Produktportfolios.

Denn Richter Pharma als spezialisierter Hersteller von Veterinärarzneimitteln bietet Lösungen im Bereich Schmerzmanagement für Groß- und Kleintiere, insbesondere Freizeittiere, Rinder und Schweine, auf den Märkten Europas und des Mittleren Osten. Im Indikationsgebiet Schmerz werden schon jetzt mehr als 50% des Produktionsumsatzes mit den beiden Wirkstoffen Butorphanol und
Ketoprofen erzielt. Dazu konnte mit dem Wirkstoff Buprenorphin ein weiteres stark wirksames Schmerzmolekül in 13 europäischen Ländern zugelassen werden. Mit der neuen Mission “Richter Pharma – Kompetenz im Schmerzmanagement” werden unter dem Slogan “10 in 15″ bis zum Jahr
2015 zehn neue Veterinärprodukte aus dem Schmerzsegment entwickelt.

Dazu Vorstandsvorsitzender und Eigentümer Mag. pharm. Florian Fritsch: “Mit dem Bekenntnis zu unserer Veterinärproduktion in Wels zeigen wir, dass wir unsere Vision “Gesunde Menschen – Gesunde Tiere” sehr ernst nehmen. Daneben positionieren wir uns als sicherer, lokaler Arbeitgeber, der neben der Tradition auch die Innovation und somit die künftige erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens in den Mittelpunkt stellt.”

So werden dem Trend der personalisierten Medizin folgend auch patientenindividuelle Services und Dienstleistungen seit dem Vorjahr angeboten. Für die österreichischen Tierärzte werden magistral
zubereitete Onkologika produziert, um auch am Tier eine individuelle und sichere Krebstherapie zu ermöglichen. Daneben werden für öffentliche Apotheken, hausapothekenführende Ärzte und Alten- und Pflegeheime patientenindividuell verblisterte Arzneimittel in Wochenrationen hergestellt, um im intra- und extramuralen Bereich chronisch Kranken ein erleichtertes Medikationsmanagement zu bieten.

In der Pharma Logistik Austria war man im vergangenen Wirtschaftsjahr so erfolgreich wie nie zuvor. Zum Jahresende konnten mit den Großkonzernen Pfizer und Novartis noch zwei prominente
Neukunden gewonnen werden. Für das laufende Wirtschaftsjahr ist mit dem Fokus auf Specialty Products und Produkte für seltene Erkrankungen ein zweistelliges Umsatzwachstum geplant.

Dazu Marketingvorstand und PLA-Geschäftsführer Mag. Roland Huemer: “Als Distributionspartner der pharmazeutischen Industrie haben wir erkannt, dass neben den herkömmlichen  Logistikdienstleistungen auch ein großer Bedarf an Zusatzservices besteht. Somit bieten wir in der
PLA ein umfassendes Paket an  Marketing-Services, jetzt neu auch Personalleasing – vom Pharmareferenten bis zu diplomierten Pflegekräften. Künftig werden wir unseren Fokus auch noch mehr auf Angebote für öffentliche Apotheken legen.”

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Katzenhaltung, was zu achten ist

Auch Wohnungskatzen benötigen ein artgerechtes zu Hause. Katzen lieben es, ihre Umgebung zu erkunden. Sie markieren ihr Revier und gehen gerne auf Entdeckungsreise. Denn obwohl Katzen schon seit vielen Jahren als Haustiere gehalten werden, haben sie viele ihrer natürlichen Verhaltensweisen beibehalten. Vor allem in Großstädten gibt es aber auch besonders viele Wohnungskatzen. Damit sich diese trotz des wenigen Auslaufs wohlfühlen, gilt es, einige Punkte zu beachten.

Eine der wichtigsten Tätigkeiten für Katzen ist das regelmäßige Schärfen der Krallen. Diese dienen in der Natur als Jagdwaffe. Außerdem markieren Stubentiger damit aber auch ihr Revier. Die Spuren
sind einerseits oft gut sichtbar an den Kratzspuren am Sofa zu erkennen, aber auch durch den Duft der Drüsen, die sich zwischen den Ballen der Vorderpfoten befinden. Damit das Sofa verschont bleibt,
sollte unbedingt ein Kratzbaum oder -brett zur Verfügung stehen. “Achten Sie dabei darauf, dass der Kratzbaum stabil steht und nicht wackelt, ansonsten wird ihn Ihre Katze meiden.” informiert Andrea
Swift, Geschäftsführerin des Verein Pfotenhilfe.

Auch bei der Katzentoilette sollte man auf die Bedürfnisse der Samtpfoten eingehen. Da Katzen ihren Kot gerne verscharren, ist die Wahl der richtigen Katzenstreu wichtig. Empfehlenswert ist rieselig-feinkörnige Streu, um dem Tier das Graben zu erleichtern. Außerdem ist es wichtig, dass die Toilette groß genug ist. “Ideal ist es, wenn die Toilette diagonal etwa doppelt so lang wie Ihre Katze
ist. Außerdem können Sie den Deckel gerne weg lassen, der behindert Ihr Tier nur beim Scharren.” weiß Andrea Swift.

Weil Katzen gerne ihr Revier erkunden, lauern einige Gefahren im Haushalt. Die Fenster sollten entweder ganz geöffnet werden, dann kann ein einfaches Insekten- oder Katzengitter angebracht werden, oder aber gekippt werden. In diesem Fall sollte unbedingt eine Kippfenstersicherung eingebaut werden, damit der Vierbeiner nicht eingeklemmt wird. Auch am Balkon sollten Sie ein
montieren, damit die Katze nicht hinunterspringt oder -fällt. Weitere Fallen sind offene Putzmittel und giftige Pflanzen wie Weihnachtsstern und Azaleen. “Bitte achten Sie darauf, dass sich giftige Gegenstände außer Reichweite Ihres Stubentigers befinden.” appelliert Andrea Swift abschließend.

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Saluki ist weltschönster Rassehund

Die Welthundeausstellung in Salzburg wurde am 20.ten Mai 2012 mit der Wahl zum “schönsten Hund der Welt” abgeschlossen. Drei Tage lang galt Salzburg als Welthauptstadt der Hunde. Auch heute wurden wiederum 6.000 Hunde aus aller Welt ausgestellt. Der Österreichische Kynologenverband kann auf eine ausgesprochen erfolgreiche Veranstaltung zurückblicken- die Besuchermassen waren beeindruckt von
der Vielfalt der gezeigten Hunde- der Veranstalter war bemüht allen zwei und vierbeinigen Gästen eine perfeket Show zu bieten.

Der Österreichische Kynologenverband dankt allen Ausstellern, Besuchern und der Stadt Salzburg als Gastgeber auf das Allerherzlichste!!

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